Sechs Ausschnitte aus verschiedene Vieos

Videotagebuch über Corona-Alltag

Web-Serie „Corona Diaries“ zeigt, wie Jugendliche mit der Krise umgehen

Wie erleben junge Menschen die Corona-Krise? Das zeigt die Web-Serie „Corona Diaries - Junge Filme gegen den Untergang“, die auf YouTube und Instagram verfügbar ist. In kurzen Videos zeigen Jugendliche und junge Erwachsene, wie ihr aktueller Alltag aussieht, welche Gefühle und Gedanken sie haben und wie sie mit der zunehmenden Isolation umgehen. Bei der Erstellung des Video-Tagebuchs erhalten sie Unterstützung vom Medienprojekt Wuppertal, Mitgliedsorganisation im Paritätischen NRW.

Mittel gegen Ohnmacht

Die Kurzfilme zeigen das Leben der jungen Menschen, ihrer Familien und in ihrer Umgebung während der Corona-Krise: zuhause, im Supermarkt, draußen in der Umgebung. In Gesprächen mit ihren Familien und in Selbstinterviews erzählen sie, was sie erleben, denken und fühlen, was ihnen an dem jeweiligen Tag wichtig war, von negativen und positiven Erlebnissen, von Problemen und wie es in den Wohngemeinschaften, Familien und Liebesbeziehungen gerade läuft. Es geht auch darum, wie die Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit den Nachrichten und Infos umgehen, die sie hören, welche Ängste und Hoffnungen sie haben, was sie vermissen, worauf sie sich freuen. Das Filmprojekt soll ein Mittel gegen die Ohnmacht sein, die viele Menschen angesichts der aktuellen Situation verspüren und für die jungen Menschen eine positive künstlerische Selbstbeschäftigung.

Informationen zur Teilnahme

Die Aufnahmen entstehen ohne großen Kontakt zu anderen und werden online an das Medienprojekt übermittelt. Das Material wird in kurzen Abständen auf YouTube und Instagram veröffentlicht. Darüber hinaus soll eine größere Doku entstehen, die die Ereignisse aus der Sicht junger Menschen reflektiert. Mehr Informationen für interessierte Jugendliche gibt es auf der Internetseite des Medienprojekts Wuppertal.